Quelle:CRI | | Veröffentlichungszeit:2026年09月02日
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat am Dienstag in Bischkek an der SCO-Plus-Konferenz teilgenommen und dabei eine wichtige Rede gehalten.

Xi Jinping erklärte, die Sitzung konzentriere sich auf die Stärkung der Rolle der Vereinten Nationen und den Aufbau einer multipolaren Welt. Dies zeige den zeitgemäßen Anspruch der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO), die Global Governance zu reformieren und zu verbessern. In den vergangenen Jahren habe der Globale Süden beachtlich an Stärke gewonnen, was zu einer tiefgreifenden Neuausrichtung der globalen Kräfteverhältnisse geführt habe. Der Trend zur Multipolarität in der Welt sei unumkehrbar.
Die SCO habe nach 25 Jahren ihrer Entwicklung erfolgreich ein Vorbild für die Beziehungen zwischen Großmächten, zwischen Nachbarstaaten und zwischen Ländern unterschiedlicher Größe geschaffen, so Xi weiter. Sie habe erfolgreich die Entwicklungskräfte von fast der Hälfte der Weltbevölkerung und einem Viertel der globalen Wirtschaftsleistung gebündelt.
Eine vereintere, dynamischere SCO sei durchaus in der Lage, einen noch größeren Beitrag zur Förderung der Multipolarität der Welt zu leisten. Alle Seiten sollten gemeinsam die gleichberechtigte und geordnete Multipolarität der Welt befürworten, eine gerechtere und vernünftigere Global Governance vorantreiben sowie gemeinsam die Bemühungen für eine Gemeinschaft mit geteilter Zukunft der Menschheit unterstützen.

Der chinesische Staatspräsident legte außerdem drei Vorschläge vor, um die Rolle der SCO besser zur Geltung zu bringen:
Erstens solle mit der „Kraft der SCO“ der Wohlstand und die gemeinsame Blüte des eurasischen Kontinents vorangetrieben werden.
Zweitens solle mit der „Weisheit der SCO“ die Stärkung des Globalen Südens gefördert werden.
Drittens solle mit dem „Handeln der SCO“ die Reform und Verbesserung der Global Governance angeführt werden.
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