Gemeinsam die Verantwortung der Zeit übernehmen und die globale Entwicklung fördern

Quelle:Theorie Chinas | Autor:Theorie Chinas | Veröffentlichungszeit:2023年07月11日

Am 17. Januar 2017 hielt Xi Jinping bei der Eröffnungszeremonie des Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums in Davos eine Grundsatzrede mit dem Titel „Gemeinsam die Verantwortung der Zeit übernehmen und die globale Entwicklung fördern“.

Ausgehend von der Frage der wirtschaftlichen Globalisierung erläuterte Xi darin seine Einstellung über die Weltwirtschaft. Xi wies darauf hin, dass die wirtschaftliche Globalisierung kein künstliches Produkt einzelner Menschen oder Länder sei, sondern vielmehr eine objektive Notwendigkeit für die Entwicklung der Produktivkräfte der Gesellschaft sowie ein unvermeidliches Ergebnis des wissenschaftlich-technischen Fortschritts. „Wir müssen uns an sie anpassen, sie gut lenken und ihre negativen Auswirkungen aus dem Weg räumen, damit sie allen Ländern und Nationen noch besser zum Vorteil gereichen kann“, forderte Xi.

Es gelte, aktiv zu handeln und angemessen einzugreifen, um mehr positive Effekte der Globalisierung freizusetzen und die globalisierte Weltwirtschaft wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jedes Land solle dem allgemeinen Trend folgen und mit Rücksicht auf die jeweiligen Verhältnisse im eigenen Land den Weg und den Rhythmus der Integration in die globalisierte Weltwirtschaft richtig wählen. Zudem sollten Effizienz und Fairness gleichermaßen beachtet werden, damit alle Länder, sozialen Schichten und Menschengruppen in den Genuss der Vorteile der wirtschaftlichen Globalisierung kommen. Dazu müsse ein dynamisches Wachstumsmodell, ein offenes Win-win-Kooperationsmodell, ein gerechtes und vernünftiges Governance-Modell und ein ausgewogenes Entwicklungsmodell geschaffen werden. Solange sich die Menschheit das Bewusstsein einer Schicksalsgemeinschaft fest zu eigen mache, gemeinsam Verantwortung übernehme und durch dick und dünn gehe, könne die globale Entwicklung gefördert werden.

Unter anderem bekräftigte er, dass die erfolgreiche Entwicklung Chinas und die Verbesserung des Lebensstandards der Chinesen sowohl China selbst als auch dem Rest der Welt zugutekämen. China sei nicht nur ein Nutznießer der wirtschaftlichen Globalisierung, sondern vielmehr auch ein Leistungsträger. „Mit offenen Armen begrüßen wir alle Völker an Bord des Schnellzugs der chinesischen Entwicklung und freuen uns darauf, mit ihnen zusammen in Richtung Entwicklung zu fahren“, sagte er. Abschließend wies er darauf hin, dass der Fortschritt der menschlichen Zivilisation nie auf einem ebenen und breiten Weg erfolgen könne. Das Voranschreiten der Menschheit sei durch den Kampf gegen Schwierigkeiten geprägt. „Stoßen wir auf Probleme, so ist es fehl am Platz, über das eigene Leid zu klagen, uns über andere zu beschweren, die Zuversicht zu verlieren oder uns vor unserer Verantwortung zu drücken. Vielmehr gilt es, die Schwierigkeiten gemeinsam zu überwinden. Die Geschichte wird von den Mutigen geschrieben“, resümierte der chinesische Staatspräsident.

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